
Man könnte meinen, dass wir nach mehr als 25 Jahren im professionellen Computersupport für Unternehmen, Praxen, Vereine und NGOs in Hessen schon einiges gewöhnt sind – doch diese Zahl hat uns doch verblüfft: Die Deutsche Bundesbank meldet mehr als 5000 Cyberattacken pro Minute! Diese Organisation neigt nicht zur Panikmache, sondern verkörpert stets wohltuende Sachlichkeit. „Auf das Jahr hochgerechnet sind das zweieinhalb Milliarden Fälle, die an der Firewall der Bundesbank abprallen“, erklärte Dr. Joachim Nagel, Präsident der deutschen Währungshüter, im Januar 2026 gegenüber dem Berliner Tagesspiegel.
Natürlich habe die Bundesbank sicherheitsgeprüftes IT-Personal und verfüge über gesicherte IT-Systeme, Cyberabwehr und Business-Continuity-Management, so Bundesbanker Nagel.
Sie fragen sich jetzt: „Was hat das mit mir zu tun?“ Antwort: In Zeiten wachsender digitaler Vernetzung kann jeder Ziel einer Cyberattacke sein. Oft haben es die Täter auf Geld abgesehen – zum Beispiel bei Ransomware-Angriffen, die über Verschlüsselungstrojaner komplette EDV-Netzwerke unbrauchbar machen. Für die Freigabe der Daten verlangen die Täter Lösegeld.
Nach jüngsten Zahlen des Branchenverbandes Bitkom ist der „Anteil, den Cyberattacken am Gesamtschaden der deutschen Wirtschaft durch Datendiebstahl, Sabotage und Industriespionage haben, … von 67 Prozent auf 70 Prozent gestiegen“. Dies entspreche „einer Summe von 202,4 Milliarden Euro nach 178,6 Milliarden Euro im Vorjahr“. 34 Prozent aller Unternehmen waren laut Bitkom-Umfragedaten (2025) von einem Ransomware-Angriff betroffen. Auf der Negativ-Skala folgen
Neben kommerziell interessierten Kriminellen sind in Zeiten wachsender internationaler Spannungen zunehmend staatliche Akteure unterwegs, die einen hybriden Krieg führen. Kriminelle und Staats-Hacker nutzen zunehmend Künstliche Intelligenz, um immer raffiniertere Angriffs-Werkzeuge zu entwickeln. Auch wer kein IT-Experte ist, kann im lukrativen Cybercrime-Business mitmischen, indem er sich Schadprogramme von der Stange im Darknet kauft.
Die Bundesbank und auch größere Unternehmen beschäftigen professionelle EDV-Teams, um sich zu schützen. Kleinere und mittlere Unternehmen sowie Organisationen, die eine Vollzeit-IT-Abteilung nicht im Budget haben, können eine externe Systemadministration mit ihrer IT-Security betrauen.
Wichtige Kriterien für die richtige Wahl des EDV-Dienstleisters sind aus unserer Sicht fachliche Qualifikation – zum Beispiel Fachinformatiker oder Informatiker statt Quereinsteiger – und eine verständliche Sprache statt Fachchinesisch. Natürlich muss auch die „Chemie“ stimmen. Denn Ihr Administratoren-Team hat zwangsläufig Einblick in Ihre Abläufe.
Wichtig für die Resilienz Ihrer Systemlandschaft ist auch ein verlässliches Konzept zur Wiederherstellung von Daten und Anwendungen nach einem System-Crash. Wir machen mit BackUp-Tests die Probe aufs Exempel, ob der „Restore“ gelingt!
Nicht selten wollen IT-Dienstleister Kunden durch Wartungsverträge längerfristig binden. Das ist unsere Sache nicht! Unsere rund 120 Kundinnen und Kunden bleiben so lange bei uns, wie sie möchten! Und wir rechnen ausschließlich nach erbrachter Leistung ab. Wie die Zusammenarbeit mit unserem Administratoren-Team erlebt wird, erfahren Sie unter www.systemloesungen.de/referenzen.