

Betroffene Versionen: PowerPoint 2000 SP3, 2002 SP3 sowie 2003 SP3 und PowerPoint in Microsoft Office 2004, die auf Apples Betriebssystem macOS laufen. Der Risiko-Score wird in der Schwachstellen-Beschreibung CVE-2009-0556 mit „hoch“ beschrieben.
Wie sich die Sicherheitslücke im Worst Case auswirken könnte: Cybergangster schleusen bei ihren Angriffszielen ein korruptes PowerPoint-Dokument ein. Wer diese Datei arglos öffnet, erlebt erst Speicherfehler. Und dann kommt es zur Ausführung von Schadsoftware.
Dazu schreibt Software-Hersteller Microsoft in einem Beitrag aus dem Mai und Juni des Jahres 2009 (!): „Ein Angreifer … könnte die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte anschließend Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit vollständigen Benutzerrechten erstellen.“ Der Konzern verweist auf Sicherheits-Updates. Diese gibt es aber nicht mehr. Der Fachdienst Heise rät: „Wer noch eine der veralteten und verwundbaren Versionen nutzt, sollte aus Sicherheitsgründen ein Upgrade durchführen oder auf eine Alternative umsteigen.“
Kommentar der Darmstädter Systemadministratoren von reinheimer systemloesungen: „Immer wieder warnen wir davor, mit veralteter Software zu arbeiten. Denn irgendwann gibt es für jede Software keine herstellerseitigen Sicherheitsupdates mehr – wir sprechen dann vom End of Service – EoS. Danach stehen Hackern Tür und Tor offen.“
Ergänzend zur schon sehr alten „Zombie“-Sicherheitslücke, die bis ins Jahr 2009 zurückreicht: „… seit Anfang 2026 verzeichnen Sicherheitsexperten einen besorgniserregenden Anstieg bösartiger Aktivitäten. Dies zeige, „wie beharrlich Angreifer ungepatchte oder veraltete Softwarekomponenten ins Visier nehmen“. Via.
Im selben Artikel greift Heise auch eine kritische Schwachstelle bei HPE OneView auf. Für Nicht-Admins: Dabei handelt es sich um eine Software für IT-Infrastrukturmanagement zur Optimierung des IT-Betriebs und zur Kontrolle Ihrer Systeme, so Hersteller Hewlett Packard Enterprise (HPE).
Die Schwachstelle mit der Bezeichnung CVE-2025-37164 hat die höchste Einstufung „kritisch“! Hier findet laut Borncity.com eine aktive und koordinierte Exploit-Kampagne statt. Deshalb sollte schnellstens patchen, wer diese Software im Einsatz hat. Hier finden sich Informationen von Hewlett Packard dazu.
Seit mehr als 25 Jahren betreut der Informatiker Reinheimer mit seinem erfahrenen Administratoren-Team professionelle EDV-Systemlandschaften. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Unternehmen, Arztpraxen und Praxisnetzwerke sowie NGOs und Vereine in der Metropolregion Frankfurt–Wiesbaden–Darmstadt.
Als Systemhaus mit Schwerpunkt IT-Sicherheit und Systemadministration konzipieren, konfigurieren und betreuen wir stabile EDV-Netzwerke.
Ein zentraler Bestandteil unserer IT-Systembetreuung ist die Pflege und Absicherung der Systeme:
Wir spielen Sicherheits-Updates ein und halten Betriebssysteme sowie Anwendungen stets aktuell.
Darüber hinaus erstellen wir von reinheimer systemloesungen Darmstadt IT-Notfall- und Wiederanlaufpläne, und führen Penetrationstests zur Identifikation von Sicherheitslücken durch. Innerhalb vereinbarter Rufbereitschaftszeiten stehen wir unseren Kundinnen und Kunden als kompetenter Helpdesk zur Verfügung.
Die EDV-Experten aus Darmstadt betreuen überwiegend mehr als 120 Kundinnen und Kunden in Hessen. Die meisten von ihnen sind langjährig bei uns, obwohl wir niemanden durch Wartungsverträge binden. Unser Einsatzgebiet umfasst unter anderem:
Hier finden Sie Kontakt zu uns.
National Vulnerability Database – CVE-2009-0556 Detail
CISA Adds Two Known Exploited Vulnerabilities to Catalog
Heise: Jetzt patchen! Angreifer attackieren HPE OneView und PowerPoint
Borns IT- und Windows-Blog: HPE OneView Schwachstelle CVE-2025-37164 wird ausgenutzt
HPESBGN04985 rev.3 – Hewlett Packard Enterprise OneView Software, Remote Code Execution