

In der dritten Juliwoche 2026 meldete watchTowr, ein Cybersicherheitsunternehmen mit Sitz in Singapur, „die aktive Ausnutzung der Sicherheitslücke CVE-2026-50522 bei lokal betriebenen (On-Premises) Microsoft-SharePoint-Bereitstellungen, nachdem öffentlich verfügbarer Exploit-Code veröffentlicht wurde“. Zu finden auf X, vormals Twitter.
In der dritten Juliwoche 2026 meldete watchTowr, ein Cybersicherheitsunternehmen mit Sitz in Singapur, „die aktive Ausnutzung der Sicherheitslücke CVE-2026-50522 bei lokal betriebenen (On-Premises) Microsoft-SharePoint-Bereitstellungen, nachdem öffentlich verfügbarer Exploit-Code veröffentlicht wurde“. Zu finden auf X, vormals Twitter.

Twitter-Screenshot des Exploitation Alerts der IT-Sicherheitsforscher von watchTowr
Erbeuten wollen die Angreifer Maschinenschlüssel. Damit können sie Token zur Authentifizierung herstellen. „Dadurch ist es ihnen möglich, sich als legitime Benutzer auszugeben und auf SharePoint-Webseiten und Dokumente zuzugreifen, selbst nachdem die eigentliche Sicherheitslücke auf den Servern durch Patches geschlossen wurde“, warnt it-daily.net.
Was tun in dieser Lage?
IT-Verantwortliche sollten möglichst zeitnah checken, ob alle Sicherheitsupdates von Microsoft aufgespielt sind. Wenn nicht: sofort installieren!
EDV-Fachleute sollten zudem prüfen, ob SharePoint bereits kompromittiert worden ist. Sie haben den Verdacht, dass Angreifer bereits erfolgreich waren? Wenn vor Ort keine professionelle Systemadministration greifbar ist, sollte man externe Fachleute wie das Admin-Team von reinheimer systemloesungen in Darmstadt konsultieren.
Außerdem: Von Microsoft empfohlene Maßnahmen wie die Erneuerung der ASP.NET-Machine-Keys einzuleiten. Damit können eventuell bereits gestohlene Schlüssel ungültig gemacht werden.
Twitter-Screenshot des Exploitation Alerts der IT-Sicherheitsforscher von watchTowr
Erbeuten wollen die Angreifer Maschinenschlüssel. Damit können sie Token zur Authentifizierung herstellen. „Dadurch ist es ihnen möglich, sich als legitime Benutzer auszugeben und auf SharePoint-Webseiten und Dokumente zuzugreifen, selbst nachdem die eigentliche Sicherheitslücke auf den Servern durch Patches geschlossen wurde“, warnt it-daily.net.
IT-Verantwortliche sollten möglichst zeitnah checken, ob alle Sicherheitsupdates von Microsoft aufgespielt sind. Wenn nicht: sofort installieren!
EDV-Fachleute sollten zudem prüfen, ob SharePoint bereits kompromittiert worden ist. Sie haben den Verdacht, dass Angreifer bereits erfolgreich waren? Wenn vor Ort keine professionelle Systemadministration greifbar ist, sollte man externe Fachleute wie das Admin-Team von reinheimer systemloesungen in Darmstadt konsultieren.
Außerdem: Von Microsoft empfohlene Maßnahmen wie die Erneuerung der ASP.NET-Machine-Keys einzuleiten. Damit können eventuell bereits gestohlene Schlüssel ungültig gemacht werden.
Der Fachdienst Heise weist darauf hin, dass die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) bereits einen Aufruf an Systemadministratoren veröffentlicht hat, in dem diese nach neuen Angriffen („after new exploitations“) dazu aufgefordert werden, SharePoint zu „härten“ („SharePoint Hardening“). Ins Deutsche übersetzter Text aus dieser Präsentation: „Installieren Sie die neuesten Patches und Sicherheitsupdates von Microsoft, stellen Sie sicher, dass die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde, und verkürzen Sie die Patch-Zyklen, wo immer dies möglich ist.“ Systembetreuer sollen zudem sicherstellen, dass die AMSI-Integration (Antimalware Scan Interface) für jede SharePoint-Webanwendung aktiviert ist. (Stand: 16. Juli 2026 – zum kompletten Text mit weiteren Hinweisen)
Seit über 25 Jahren unterstützt reinheimer systemloesungen in Darmstadt Arztpraxen, medizinische Einrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Vereine und Non-Profit-Organisationen (NGOs) in Hessen mit professionellen IT-Lösungen. Wir begleiten unsere Kunden bei der Umsetzung von IT-Sicherheitsanforderungen, stärken die Cyber-Resilienz ihrer IT-Infrastruktur und schützen sensible Daten zuverlässig vor Cyberangriffen.
Die erfahrenen Systemadministratoren von reinheimer systemloesungen sorgen für leistungsfähige, ausfallsichere und optimal geschützte IT-Netzwerke. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Prävention von Cyberangriffen und dem Schutz vor Ransomware.
Das Team um Informatiker Pascal Reinheimer betreut mehr als 120 Kundinnen und Kunden in der Rhein-Main-Region und darüber hinaus, unter anderem in Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Bad Homburg, Hofheim am Taunus, Wiesbaden, Darmstadt sowie in den Landkreisen Main-Taunus, Hochtaunus, Offenbach und Groß-Gerau. Wie unsere Klienten die Zusammenarbeit mit uns erleben, lesen Sie in unseren Referenzen.
Ergänzt wird das Angebot durch persönlichen EDV-Support und einen zuverlässigen Helpdesk innerhalb der vereinbarten Servicezeiten.
Fachdienst Heise: Microsoft SharePoint: Angriffe auf weitere Sicherheitslücke
it-daily: SharePoint-Schwachstelle bedroht Unternehmensnetze
CISA Urges SharePoint Hardening After New Exploitations
Microsoft: Konfigurieren der AMSI-Integration mit SharePoint Server
reinheimer systemloesungen: Integrierte Netzwerksicherheit für Unternehmen in Hessen