Echter Nutzwert für den Alltag: Unsere FRIZZmag-Computer-Tipps
IT Systemhaus Bensheim, IT Dienstleister Bensheim, IT Service Bensheim, IT Support Bensheim, IT Beratung Bensheim, IT Strategie Bensheim, Digitalisierungsberatung Bensheim, Cloud Strategie Bensheim, Hybrid Cloud Bensheim, Microsoft 365 Beratung Bensheim, Teams Telefonie Bensheim, SharePoint Einführung Bensheim, IT Schulung Bensheim, Administrator Schulung Bensheim, User Schulung Bensheim, Homeoffice Lösungen Bensheim, Remote Work Lösungen Bensheim, Mobile Device Management Bensheim, Endpoint Management Bensheim, Patch Management Bensheim, IT Monitoring Service Bensheim, Log Management Bensheim, Security Monitoring Bensheim, IT Service Management Bensheim, Service Desk Bensheim, SLA basierter Support Bensheim, Vor Ort Service Bensheim, 24 7 IT Notdienst Bensheim, IT Rollout Bensheim, Managed Workplace Bensheim
Der Backup‑Server gehört nicht in die Domain
7. Juni 2026

Im Magazin FRIZZmag veröffentlicht der Darmstädter EDV-Service reinheimer systemloesungen regelmäßig Computertipps. Diese führen zu vertiefenden Inhalten auf den Seiten der Systemadministration für Hessen.

Support-Ende für Microsoft Office 2021 naht!

Für den 13. Oktober 2026 hat Microsoft das Support-Ende für MS Office 2021 verkündet. Das bedeutet: Nach diesem Termin gibt es keine Sicherheitsupdates und keine Fehlerbehebungen mehr für diese Office-Version! Auch eine kostenpflichtige Support-Verlängerung (Extended Security Updates, ESU) wie zuletzt bei Windows 10 wird es nicht geben! „Auch wenn Office danach weiter funktioniert, ist Vorsicht geboten!“ warnen die EDV-Sicherheits-Experten von reinheimer systemloesungen Darmstadt. Denn ungepatchte Sicherheitslücken öffnen Hackern Tür und Tor. Hier erfahren Sie, was zu tun ist, um Ihre Office-Software auf den aktuellen Stand zu bringen. 

Das „Office-Eye-Syndrom“ und der „Digital Detox“

Trockene, brennende oder gerötete Augen, Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit, verschwommenes Sehen sowie Kopfschmerzen und Müdigkeit – so äußert sich das Office-Eye-Syndrom als Folge längerer Bildschirmarbeit. Man kann die Symptome durch Blinzeln, Augenrollen oder warme Kompressen dämpfen. Doch was hilft wirklich, um die digitale Omnipräsenz wenigstens ein Stück weit zu reduzieren? Damit hat sich das Systemadministratoren-Team von reinheimer systemloesungen auf seinen Seiten befasst. Erfahren Sie mehr über Media-Singletasking, Mittagspausen unplugged, No-Tech-Meetings und die Frage, wie lang die Bildschirmzeiten beim Nachwuchs sein sollten.

Bakterienfalle Handy und Computertastatur!

Wussten Sie, dass Forscher der University of Arizona im Büroumfeld Keimbelastungen bis zum 400-fachen von Toilettensitzen ermittelt haben? Unter den Top 5 der meistbetroffenen Gegenstände waren Handys, Schreibtische und Computertastaturen. Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage reinigen viele (25 Prozent) ihre Keyboards nie! Weitere 9 Prozent säubern „nur alle paar Jahre“ mit „speziellen Mitteln oder Tüchern“. 26 Prozent reinigen „mindestens einmal im Jahr, aber nicht monatlich“. 25 Prozent tun es laut Bitkom „mindestens einmal im Monat, aber nicht wöchentlich“. Auf den Seiten von reinheimer systemloesungen finden Sie mehr Infos – und Links mit Reinigungstipps.

„Doktor KI“ kann lebensgefährlich sein!

„Da frage ich mal schnell nach bei meiner KI!“ Das sagen sich viele auch in Gesundheitsfragen. Ein amerikanischer internistischer Fachartikel zeigt aber, was passieren kann, wenn medizinische Laien dem „Rat“ von KI-Chatbots vertrauen und offenbar auf ärztlich-menschlichen Rat verzichten. Ein Patient wurde unter anderem mit Halluzinationen in die Notaufnahme eingeliefert. Verdacht auf Bromvergiftung. Nur woher? Die Ärzte erfuhren auf Nachfrage, dass der Patient ChatGPT nach Ernährungsalternativen zu Salz (Natriumchlorid) gefragt hatte. Seinen Angaben nach habe der Chatbot ihm Natriumbromid genannt. Eine fatale Empfehlung! Mehr auf www.systemloesungen.de

Quishing-Alarm: Betrug mit Fake-QR-Codes!

Quishing ist Cyberbetrug mit gefälschten QR-Codes. Der Begriff setzt sich zusammen aus „QR“ (Quick Response) und „Phishing“. Solche Fake-QR-Codes landen auf gefälschten Mitteilungen der Post oder über angebliche Bank-Briefe im Briefkasten. Über diese QR-Codes wollen die Täter arglose Scanner oft auf gefälschte Webseiten locken, um Kontozugangsdaten abzufischen. Reinheimer-Tipp: QR-Codes unklarer Herkunft NICHT scannen und die Bank kontaktieren. Achtung: Quisher hinterlassen gefälschte QR-Codes auch auf Parkautomaten und Ladesäulen. Was Verbraucherzentrale und ADAC raten, lesen Sie auf den Seiten des Computer-Dienstleisters reinheimer systemloesungen Darmstadt.

Wie finde ich den richtigen Computer-Service?

IT-Angriffsrisiken wachsen. Eine externe Systemadministration kann für EDV-Sicherheit sorgen. Doch wie findet man die richtige? Natürlich muss sie fachlich geeignet sein (z. B. Informatiker und Fachinformatiker). Darüber hinaus zählen für uns persönliche Nähe, verständliche Kommunikation statt IT-Fachchinesisch sowie ungeschminkte Informationen über erforderliche Investitionen in betriebssichere, widerstandsfähige Systemlandschaften. Wichtige Frage: Will man Sie über Wartungsverträge binden? Oder können Sie aus freien Stücken so lange mit Ihrem Computer-Service zusammenarbeiten, wie Sie möchten? Kriterien für die Wahl einer EDV-Betreuung finden Sie hier.

EDV-Sicherheit – offene Flanke am Wochenende!

In nicht wenigen KMU kümmert sich am Wochenende niemand um die EDV-Betreuung. Personalkosten oder schlicht fehlendes Personal können Gründe dafür sein. Das wissen leider auch Cyberangreifer. Sie sind zu diesen Zeiten besonders aktiv, so eine Studie des IT-Security-Unternehmens Semperis: 86 Prozent der von einem Ransomware-Angriff Betroffenen gaben an, dass die Attacke an einem Wochenende oder an einem Feiertag stattfand; weitere 76 Prozent berichteten, dass es solche Attacken im Umfeld eines größeren Unternehmens-Events gab. Mehr zum Thema und Hinweise für das Monitoring Ihrer Systemlandschaft finden Sie auf den Seiten von reinheimer systemloesungen Darmstadt.

Fake-Arzneien aus dem Web? Finger weg!

Oft begegnen uns im Internet Medikamenten-Angebote. Doch wer hier Präparate kauft, die es über legale Kanäle womöglich nur auf Rezept gibt, riskiert seine Gesundheit. Denn niemand weiß, ob hier auch drin ist, was draufsteht. Zudem unterstützt ein Kauf das organisierte Verbrechen im Web. Dimensionen, um die es hier geht, zeigte im Januar ein von EUROPOL geführter Schlag: Beschlagnahme gefälschter Medikamente im Wert von 11,1 Millionen Euro, 418 verhaftete Verdächtige. Die EUROPOL-Ermittler teilen mit, dass der illegale Medikamentenhandel im digitalen Untergrund, dem Darknet, aber auch über offene Online-Kanäle wächst. Mehr auf den Seiten von reinheimer systemloesungen.de.

Seriöse Online-Shops finden!

Jüngst machte ein Skandal um online gekaufte Deutschlandtickets Schlagzeilen. Auf D-Ticket.su konnte man die Tickets zu sagenhaften Konditionen kaufen. Das ging auch länger gut; doch im Februar wurde bei Kontrollen der digitale Schlüssel nicht mehr akzeptiert, und Käufer der vermeintlichen Schnäppchen-Tickets mussten als „Schwarzfahrer“ 60 Euro zahlen. Hintergründe dazu finden sich auf den Seiten des Computerdienstleisters reinheimer systemloesungen. Einfach QR-Code scannen. Und wie kann ich unseriöse Online-Shops erkennen? Wir empfehlen den „Fakeshop-Finder“ der Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder  Shop-Adresse eingeben und Zusammenfassung lesen. Mehr.

Risiken & Nebenwirkungen gebrauchter Festplatten

Auf Online-Marktplätzen tauchen immer wieder gebrauchte Festplatten zu sehr günstigen Preisen auf. reinheimer systemloesungen rät: „Solche Angebote mit Vorsicht genießen, wenn sie diesen vermeintlichen Schnäppchen wichtige Daten anvertrauen wollen!“ Das zeigt ein Bericht der CBL Datenrettung GmbH. Eine als „refurbished“ verkaufte 10-Terabyte-Festplatte war ausgefallen. Die Laufzeit im Selbstüberwachungssystem des Datenträgers war auf null Stunden zurückgesetzt worden. Die Festplatte kann damit auch schon jahrelang gelaufen sein und jederzeit ihr Lebensende erreichen. Wer Wert auf seine Daten legt, sollte neue Festplatten kaufen. Backups nicht vergessen! Mehr.

Huch! Account gehackt? Der kostenlose Checker!

Im Darknet kursieren Listen mit kompromittierten Logins und Passwörtern. Schlimm, wenn ein gehackter Account monatelang nicht bemerkt wird – Cyberangreifern steht damit die Tür offen. Mit dem kostenlosen Credential Checker können Unternehmen, Organisationen oder Vereine mit eigener E-Mail-Unternehmens-Domain sehr einfach Anhaltspunkte gewinnen, ob gestohlene Zugangsdaten von ihnen in Umlauf sind: Einfach eine zu prüfende E-Mail-Adresse eingeben und das Land auswählen. Anbieter Outpost24 verspricht einen Bericht „mit den Ergebnissen des Scans unserer Threat-Intelligence-Datenbank“. Lesen Sie mehr beim Computer-Dienstleister reinheimer systemloesungen Darmstadt.

Warum Surfen mit Firefox schneller und sicherer wird

„https://“ zeigt: Eine Webseite ist echt. Voraussetzung dafür ist ein HTTP-Zertifikat. So zertifizierte Sites kommunizieren verschlüsselt mit dem Browser, sodass niemand mitlesen kann. Es kommt aber vor, dass HTTP-Zertifikate versehentlich an die falsche Partei ausgestellt oder kompromittiert werden. Alle gängigen Browser prüfen beim Aufruf einer Seite, ob deren HTTP-Zertifikat gültig ist – bislang ist das online üblich. Mit Firefox-Version 142 beginnt nun die produktive Nutzung von CRLite: Dieses Sicherheitstool prüft lokal, ob ein HTTP-Zertifikat widerrufen wurde. Surfen soll damit schneller, sicherer und privater sein. Mehr dazu bei reinheimer systemloesungen.

Huch! Account gehackt! Und was jetzt?

Jedes 10. Cybercrime-Opfer erlitt laut Cybersicherheitsmonitor 2025 einen Fremdzugriff auf einen Online-Account, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auf nur zwei Seiten hat das BSI eine allgemeinverständliche „Checkliste für den Ernstfall: Gehackter Account“ zusammengestellt. Schnelles, strukturiertes Handeln ist erforderlich. Denn wenn Hacker erst mal „drin“ sind, können sie beispielsweise sensible Daten auslesen, Fake-E-Mails an hinterlegte Kontakte verschicken, unter Umständen Logins und Passwörter bei weiteren Benutzerkonten zurücksetzen. reinheimer systemloesungen hat zentrale Maßnahmen aus dem BSI-Papier zusammengestellt, wie der Schaden begrenzt werden kann.