Disaster – Systemzusammenbrüche, Risiken, Nebenwirkungen – und Abhilfe aus Darmstadt
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EDV-Systemabsturz durch private Endgeräte im Firmennetzwerk: Einfallstore für Viren und Trojaner

Wegen der inzwischen allumfassenden EDV-Präsenz wird das Thema DP & R immer wichtiger, erklärt Pascal Reinheimer, Chef des EDV-Servicedienstleisters reinheimer systemloesungen in Darmstadt. DP & R – diese Abkürzung steht für Data Protection (Schutz der Unternehmensdaten) and Recovery (Wiederherstellung). „Unternehmen, die bereits eine professionelle EDV-Systembetreuung haben, wie unsere in der Region Rhein-Main aktiven IT-Consultants sie bieten, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen kompletten Systemabsturz erleiden“, so der Darmstädter Systemadministrator Pascal Reinheimer.

Disaster – Systemzusammenbrüche, Risiken, Nebenwirkungen – und Abhilfe aus Darmstadt

Von einem „Disaster“ sprechen EDV-Fachleute wie der im Großraum Frankfurt/Rhein-Main tätige Informatiker Pascal Reinheimer, wenn es zum Totalzusammenbruch der IT-Infrastruktur eines Unternehmens kommt und geschäftskritische IT-Anwendungen und Daten nicht mehr zur Verfügung stehen. „Angesichts der Tatsache, dass auch kleinere und mittlere Unternehmen, eine wichtige Kundengruppe unseres Darmstädter Systemhauses, an der Schwelle zur Industrie 4.0 immer mehr Daten verarbeiten und speichern, wird eine reibungslose Funktion ihrer EDV-Netzwerke immer wichtiger. Nicht einmal die Telefonanlage (Voice over IP) funktioniert im Fall eines IT-Systemabsturzes noch, weil auch sie in der Regel heute ins EDV-Netzwerk eingebunden ist. Die Kostenrisiken eines Systemausfalls können auch bei kleinen und mittleren Unternehmen schnell tausende Euro pro Stunde oder Tag erreichen – ganz zu schweigen vom Vertrauensverlust, den ein nicht mehr ansprechbares und lieferunfähiges Unternehmen erleiden würde.

EDV-Systemabsturz durch private Endgeräte im Firmennetzwerk: Einfallstore für Viren und Trojaner

Wegen der inzwischen allumfassenden EDV-Präsenz wird das Thema DP & R immer wichtiger, erklärt Pascal Reinheimer, Chef des EDV-Servicedienstleisters reinheimer systemloesungen in Darmstadt. DP & R – diese Abkürzung steht für Data Protection (Schutz der Unternehmensdaten) and Recovery (Wiederherstellung). „Unternehmen, die bereits eine professionelle EDV-Systembetreuung haben, wie unsere in der Region Rhein-Main aktiven IT-Consultants sie bieten, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen kompletten Systemabsturz erleiden“, so der Darmstädter Systemadministrator Pascal Reinheimer. Aber auszuschließen ist ein solcher EDV-Gau (für „Größt anzunehmender Unfall“) angesichts einer steigenden Zahl von Cyberattacken und dem stets vorhandenen Risiko menschlichen Versagens natürlich nie. Ein weiteres wachsendes Problem für nicht professionell gemanagte Firmen-Netzwerke: Immer mehr Mitarbeiter erledigen auch Dienstliches auf privaten Endgeräten. Der im Großraum Rhein-Main aktive IT-Dienstleister Pascal Reiheimer, Chef der Computer-Firma reinheimer systemloesungen warnt: „Das öffnet zusätzliche Einfallstore für Viren und Trojaner.“

Reinheimer Experten-Check: Funktioniert Ihre Datenwiederherstellung?

Nun haben viele Unternehmen, Praxen und Kanzleien bereits eine Hard- und Software, die verspricht, im Fall eines Systemabsturzes alle Daten und IT-Funktionen wiederherstellen zu können. „Doch haben Sie schon einmal getestet, ob sich Ihre EDV-Infrastruktur auch wirklich wiederherstellen lässt und wie lange die Downtime, also der Zeitraum, in dem nichts mehr geht, dauert?“ IT-Systemadministratoren sprechen in einem solchen Fall von Recovery Time Objective (RTO). Das ist die Zeit, die es braucht, um die Recovery – die Wiederherstellung Ihrer Daten und Anwendungen – zu realisieren. Sie wollen verlässlich wissen, ob und nach welcher Zeit all Ihre Datenanwendungen, ihr ERP, Ihre Produktions- und Logistik-Software sowie Ihre Buchhaltungs-, Kunden- und Lieferantendaten wieder zur Verfügung stehen, wenn Sie einen Systemabsturz haben? Die EDV-Fachleute des rund um Darmstadt und Frankfurt aktiven Systemhauses reinheimer systemloesungen checken Ihre IT-Infrastruktur und informieren Sie verlässlich, ob in Sachen IT-Netzwerk und Server-Infrastruktur alles im grünen Bereich ist, oder ob Handlungsbedarf besteht, weil das Backup eine Wiederherstellung aller Daten und EDV-Funktionen doch nicht sicher gewährleistet. Sie haben Fragen? Nehmen Sie hier Kontakt zu den IT-Beratern von reinheimer systemloesungen, Systemhaus in der Region Rhein-Main, auf.

Downtime – wie lange darf Ihr IT-Netzwerk bis zur Wiederherstellung stillstehen? Und wie lange können Sie sich ein solches Kostenrisiko leisten?

 „Recovery Time Objective (RTO)“ nennen IT-Systemadministratoren wie der Informatiker Pascal Reinheimer, Chef der EDV-Firma reinheimer systemloesungen, Darmstadt, die Zeit, die es braucht, eine abgestürzte EDV-Infrastruktur wieder ans Laufen zu bringen und alle Daten sowie geschäftliche Prozesse wiederhergestellt zu haben. Downtime kann im Zuge von Big Data teuer werden. Immer mehr geschäftskritische Prozesse in Unternehmen werden virtualisiert. Auch KMU arbeiten intelligent digital vernetzt – Stichwort Industrie 4.0. Geschäftskritische Prozesse werden zunehmend virtualisiert. ERPs bilden das gesamte Unternehmen ab. Der Systemadministrator Pascal Reinheimer, Darmstadt: „Das hebt Wertschöpfungspotenziale, gleichzeitig steigen aber auch die Kostenrisiken einer Downtime des Firmen-IT-Netzwerks.“ Das Research-Unternehmen Aberdeen hat den rapiden Kostenrisikoanstieg eines Systemabsturzes in zwei aufeinanderfolgenden Studien 2014 und 2016 belegt. Demnach stiegen die Kosten einer Downtime um 58 Prozent!

Teure Downtimes – was tun?

Es gibt verschiedene Variationen des Back-ups, die sich nicht nur im Grad der Sicherheit, sondern vor allem auch in der Geschwindigkeit für eine Recovery unterscheiden. Die traditionelle Methode ist das Full-Back-up. Genutzt wird hier vielfach ein Band als Medium. Der Darmstädter System-Admin Reinheimer: „Dieses Verfahren ist bei vergleichsweise geringem Aufwand recht sicher, weil das Back-up physisch vorliegt und das Band beispielsweise nach Feierabend auch an einem anderen Ort aufbewahrt werden kann.“ Nachteil: Das Aufspielen von Daten und auch deren Wiederherstellung dauern vergleichsweise lange.

Backup mit Band oder Disk?

Bandmedien, die physisch sicher aufbewahrt werden, eignen sich nach Angaben des Darmstädter EDV-Fachmanns auch sehr gut, um die gesetzlich vorgeschriebenen, teilweise sehr langen, Aufbewahrungszeiten bei bestimmten geschäftsrelevanten Daten etwa fürs Finanzamt zu gewährleisten.

Neuere Generationen von Back-up-Technologien nutzen sogenannte inkrementelle Back-Ups. Pascal Reinheimer, Informatiker im Raum Rhein-Main: „Hierbei wird nur gespeichert, was sich im Zeitraum nach der jüngsten Sicherung verändert hat.“ Dieses Verfahren ist zum einen schneller als ein immer wieder aufs Neue durchgeführtes Full-Back-up, weil deutlich weniger Daten übertragen werden. Zum anderen spart es Speicherplatz.

Eine weitere Variante des Back-ups geschäftskritischer Daten und Anwendungen ist die differenzielle Sicherung. Hierbei findet zunächst eine Komplettsicherung statt. Danach werden alle Daten gesichert, die seit diesem Komplett-Back-up neu erstellt beziehungsweise verändert worden sind. Damit lassen sich in sehr kurzfristigen Abständen sogenannte Snapshots des jeweils aktuellen Datenstandes herstellen, sodass im Fall eines EDV-Desasters sehr aktuelle Datenstände wiederhergestellt werden können.

Im Zeitalter immer größerer erschwinglicher Festplatten werden diese zunehmend auch als Medien zur Sicherung vorhandener IT-Netzwerke genutzt. Diese Platten erlauben eine schnellere Recovery geschäftskritischer Daten und EDV-Anwendungen, als dies bei einem Band der Fall ist.

Firmen-Netzwerk und geschäftskritische Daten direkt aus einem Backup wiederherstellen?

Aktuell auf dem Markt sind auch Datensicherungslösungen, die es erlauben, EDV-Anwendungen und Dienste nach einem Systemzusammenbruch direkt vom Backup-Medium zu starten, so EDV-Admin Reinheimer. Das ist eine Option für hochkritische Anwendungen, die unbedingt möglichst zeitnah wieder laufen müssen, zum Beispiel die Software von Produktionsanlagen, der Lagerlogistik oder eines Webshops. Moderne Backup-Software prüft auch automatisch, ob sich beispielsweise das ERP-System eines Unternehmens auch auch aus dem Backup booten lässt. Lassen Sie sich von reinheimer systemloesungen, Darmstadt, beraten.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Frage, in welchen Abständen Back-ups überspielt werden. Der mit Schwerpunkt Hessen aktive Systemadministrator Pascal Reinheimer: „Je nach Lage und Art des Geschäftes variieren die Abstände, in denen EDV-Daten gesichert und so für eine eventuell erforderliche Datenrettung vorgehalten werden. Insgesamt ist ein Trend zu kürzeren Sicherungsabständen festzustellen.“ Der Chef des Darmstädter Systemhauses reinheimer systemloesungen: „Um eine wirtschaftliche und sichere Lösung zu finden, die im Disaster-Fall verlässlich und den geschäftlichen Anforderungen entsprechend zügig die geschäftliche IT-Infrastruktur wieder ans Laufen bringt, sollte ein erfahrender Systemadministrator zu Rate gezogen werden. Nur so lässt sich eine wirtschaftliche und zugleich den Risiken angemessene Lösung finden.“ Hier finden Sie Kontakt zu reinheimer systemloesungen Rhein/Main.

DP & R gehört in die Hände erfahrender Systemadministratoren und IT-Experten

Angesichts der Tatsache, dass praktisch alle geschäftlichen Prozesse heute über die EDV laufen, sollte man DP & R automatisiert betreiben und mit der Überwachung dieses essenziellen Prozesses einen IT-Fachmann befassen. Pascal Reinheimer: „Kanzleien, Praxen und auch kleinere Unternehmen können die Aufgabe eines Back-up & Recovery-Verantwortlichen auch einem externen IT-Dienstleister überlassen. Die Betriebszustände und Funktionen von Servern und Netzwerk können über sicher verschlüsselte Internetverbindungen auch extern überwacht und gewartet werden. Der Prozess als solcher sollte automatisiert aufgesetzt werden, muss aber fachkundig überwacht werden, damit im Katastrophenfall die EDV-Infrastruktur auch verlässlich und zügig wiederhergestellt werden kann. Die seit 1998 im Großraum Rhein-Main aktive reinheimer systemloesungen hat eine über Jahre gewachsene Expertise auf diesem Feld. Sie gehört der Ingenieurkammer Hessen an und setzt auf dokumentierte Prozesse. Ihrer Betreuung vertrauen sich viele Klienten aus dem unternehmerischen Mittelstand an.

Disaster-Ursache Mensch

 „Natürlich kann auch Technik – Server, Festplatten, Stromversorgung von EDV-Anlagen – versagen, erklärt IT-Systeme-Experte Pascal Reinheimer, Chef der EDV-Firma reinheimer systemloesungen in Darmstadt. Oft sind es aber Menschen – von außen und von innen. Extern: Über Hacking, Erpressungstrojaner und Viren, die IT-Netzwerke infiltrieren, wird zunehmend berichtet.

Aber auch Fehlverhalten von Bedienern und Nachlässigkeiten zum Beispiel im Umgang mit Passwörtern sind wichtige Gründe für Probleme in EDV-Netzwerken von Unternehmen. Auch Sabotage durch unzufriedene Mitarbeiter ist ein Thema. Pascal Reinheimer: „Wer die Zugriffs- und Administrationsrechte nicht professionell organisiert und auf fachkundige sowie loyale IT-Verantwortliche beschränkt, läuft Gefahr, ein fahrlässig oder vorsätzlich menschengemachtes EDV-Disaster und die Zerstörung seines betriebsrelevanten Datenbestandes zu erleide.“

Reinheimer-Tipp: Notfallplan für den unwahrscheinlichen Fall eines Systemabsturzes aufstellen

Gemeinsam mit kompetenten EDV-Beratern sollte man eine beizeiten eine Business-Continuity-Strategie, deren unverzichtbarer Bestandteil ein Disaster-Recovery-Plan ist, entwickeln. Informatiker Pascal Reinheimer, Geschäftsführer der IT-Beratung reinheimer systemloesungen: bei Frankfurt: „Für den Katastrophenfall muss klar sein, wer mit welchen Mitteln in möglichst kurzer Zeit alle geschäftskritischen IT-Anwendungen wiederherstellen kann. Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen fehlt ein solcher Notfallplan noch oft.“

Mehr zum Thema:

Bitkom-Leitfaden Backup & Restore. https://www.bitkom.org/noindex/Publikationen/2017/Leitfaden/170125-LF-Backup-Recovery.pdf