Cyberkriminelle attackieren Windows-User via WhatsApp!
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Cyberkriminelle attackieren Windows-User via WhatsApp!

Alarm für WhatsApp-User, die mit dem Betriebssystem Windows unterwegs sind und die Desktop-App des Messenger-Dienstes verwenden: Die IT-Experten von Windows-Defender berichten von einer gefährlichen Malware-Welle. Die Angreifer wollen Backdoors installieren, um am Ende die vollständige Kontrolle über infizierte Computer zu übernehmen.

Backdoor-Attacken via WhatsApp: Was passiert hier?

Zum Einstieg verwenden die Angreifer „Visual-Basic-Script-Dateien“, die sie über den Messenger-Dienst WhatsApp verschicken. Visual-Basic-Skriptdateien werden oft zur Verbreitung von Schadsoftware verwendet, weil sie unter Windows ausführbar sind und „tief in das Betriebssystem eingreifen“ können. Via.

Die „Microsoft Defender“-Experten beobachten seit Ende Februar 2026 eine Malware-Kampagne, „die WhatsApp-Nachrichten nutzt, um schädliche Visual-Basic-Skriptdateien (VBS) zu verbreiten“. Arglose WhatsApp-User werden per Social Engineering (z. B. „Bist Du das auf dem Bild?“) dazu verleitet, solche Dateien anzuklicken. Sie eröffnen damit einen Angriff in mehreren Schritten. Dazu heißt es bei Microsoft, dass „umbenannte Windows-Dienstprogramme verwendet [werden], um wie normale Systemaktivitäten zu wirken“. Zusätzlich werden den Angaben des Software-Konzerns zufolge „Schadprogramme von vertrauenswürdigen Cloud-Diensten wie Amazon Web Services, Tencent Cloud und Backblaze heruntergeladen“. Via.

Die Eindringlinge wollen laut Microsoft dauerhaften Zugriff auf infizierte Systeme erreichen und per Fernsteuerung „Dateien abfangen, weitere Programme installieren oder das Gerät für größere Angriffe ausnutzen“. Via.

Was tun in dieser Bedrohungslage?

Im Bereich „Mitigation and protection guidance“ seiner Warnmeldung gibt Microsoft verschiedene Hinweise für Systemverantwortliche, Administratoren und IT-Kundige. PC-Welt nennt hier zusammenfassend „die Blockierung von Skript-Hosts über nicht vertrauenswürdige Pfade oder die kritische Überprüfung von Änderungen an der Windows-Registry“.

Auch aus Sicht der erfahrenen Systemadministratoren von reinheimer systemloesungen in Darmstadt sollten EDV-Verantwortliche darüber hinaus einen wichtigen Ratschlag beherzigen, den uns das Sicherheitsteam des Konzerns aus Redmond auf den Weg gibt: „Schulen Sie Mitarbeitende darin, verdächtige WhatsApp-Anhänge und unerwartete Nachrichten zu erkennen, und verdeutlichen Sie, dass selbst vertraute Plattformen für die Verbreitung von Malware missbraucht werden können.“ [aus dem Amerikanischen übersetzt, Quelle].

reinheimer systemloesungen – Ihr persönlicher EDV-Support: IT-Security – der Faktor Mensch ist wesentlich mitentscheidend

Mitarbeiterschulungen im sicherheitsbewussten Umgang mit EDV-Infrastrukturen und insbesondere über die Gefahren von Phishing und Social Engineering sind fester Bestandteil im Angebot der erfahrenen EDV-Experten von reinheimer systemloesungen in Darmstadt. Seit mehr als 25 Jahren kümmern wir uns um die Systemlandschaften von KMU, Praxen, Vereinen und NGOs.

EDV-Support für Hessen – unsere Leistungen auf einen Blick:

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  • Ausgangspunkt: Darmstadt/Südhessen
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  • Betreute Standorte (Auswahl):
    Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel, Offenbach am Main, Hanau und Darmstadt
  • Weitere Regionen:
    Taunus, Wetteraukreis, Main-Kinzig-Kreis, Kreis Bergstraße.

reinheimer systemloesungen in Darmstadt ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Hier finden Sie Kontakt zu Ihrer persönlichen und professionellen EDV-Betreuung.

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